Im Mittelpunkt der Februar-Stadtratssitzung stand vor allem die Stadtentwicklung - ausgewertet durch das Flächenressourcenmanagement. Dieses wurde von Jürgen Bauch und Christine Kainzner vorgestellt.
Im Rahmen des Flächenressourcenmanagements hat die Verwaltung die aktuellen Zahlen der Stadtentwicklung für die Jahre 2024 und 2025 zusammengestellt.
Erfasst wurden in diesem Rahmen: - Veränderungen im Bereich der Wohnbauflächen im beplanten und unbeplanten Innenbereich, - Flächen des Außenbereichs, insbesondere landwirtschaftliche Flächen und Waldflächen und die damit verbundenen Entwicklungsmaßnahmen (Artenvielfalt, Ausgleichsflächen, …), - neu geschaffene Wohneinheiten und die damit verbundene Bevölkerungsentwicklung, - gewerbliche Flächen, - und Entwicklungspotenziale.
In Zukunft soll eine jährliche Veröffentlichung der Ergebnisse stattfinden.
Wesentliche Erkenntnisse aus dem Vortrag waren: - Im Bereich der Nachverdichtung hat Baiersdorf noch einige Potentiale, besonders in Igelsdorf und der Hut. - Die Einwohnerzahl wird weiter moderat wachsen. - Knapp die Hälfte der Baiersdorfer Betriebe sind Neben- und Kleinbetriebe. Bei den Beschäftigungszahlen ist indes der Anteil der größeren Betriebe, insbesondere in der Altstadt und Münchswiesen, hoch. - Bebaute Wohn- & Gewerbegebiete und Ackerflächen & Wiesen machen je knapp 45% der Gesamtfläche der Stadt aus, der Rest teilt sich auf Straßen, Grünflächen, Waldflächen und Wasserflächen auf. - Baiersdorf ist umgeben von Überschwemmungsgebieten, was die Stadtentwicklung herausfordernd gestaltet.
Vielen Dank für den guten Vortrag und die vielseitigen Informationen!
Dieser Bericht wurde verfasst von:
Thomas Voit (Fraktionssprecher & Stadtrat)
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